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<title>Abraham Pais</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Abraham Pais</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Abraham „Bram“ Pais</b> (* <a href="19._Mai" title="19. Mai">19. Mai</a> <a href="1918" title="1918">1918</a> in <a href="Amsterdam" title="Amsterdam">Amsterdam</a>; † <a href="28._Juli" title="28. Juli">28. Juli</a> <a href="2000" title="2000">2000</a> in <a href="Kopenhagen" title="Kopenhagen">Kopenhagen</a>) war ein <a href="Niederlande" title="Niederlande">niederländischer</a> <a href="Physiker" title="Physiker">Physiker</a> und Quantenfeldtheoretiker. Als Kenner der Physik des 20. Jahrhunderts und ihrer Entwicklung genoss er internationalen Ruf; als Kollege, früherer Mitarbeiter und Freund <a href="Albert_Einstein" title="Albert Einstein">Albert Einsteins</a> gehörte er zu den führenden Einstein-Biographen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben_und_Werk">Leben und Werk</h2></div>
<p>Pais Eltern waren Schullehrer (die Vorfahren seines Vaters waren <a href="Sephardim" title="Sephardim">sephardische</a> Juden) und er wuchs in Amsterdam auf, wo er mit <a href="Max_Dresden" title="Max Dresden">Max Dresden</a> die Schule besuchte. Ab 1935 studierte er Physik, Chemie und Mathematik an der <a href="Universit%C3%A4t_Amsterdam" class="mw-redirect" title="Universität Amsterdam">Universität Amsterdam</a> und spezialisierte sich dann bei <a href="George_Uhlenbeck" class="mw-redirect" title="George Uhlenbeck">George Uhlenbeck</a> an der <a href="Universit%C3%A4t_Utrecht" title="Universität Utrecht">Universität Utrecht</a> in Physik. Dieser war Ende der 1930er Jahre allerdings überwiegend in den USA und Pais hörte u. a. bei <a href="Hendrik_Casimir" title="Hendrik Casimir">Hendrik Casimir</a> (aus Leiden), <a href="Leonard_Ornstein" title="Leonard Ornstein">Leonard Ornstein</a> und <a href="Hendrik_Anthony_Kramers" title="Hendrik Anthony Kramers">Hendrik Anthony Kramers</a> (ebenfalls in Leiden). 1940 machte er seinen Abschluss und war danach der Assistent von <a href="L%C3%A9on_Rosenfeld" title="Léon Rosenfeld">Léon Rosenfeld</a>, der als Uhlenbecks Nachfolger damals aus Lüttich nach Leiden kam. Nach der Besetzung der Niederlande durch deutsche Truppen im Mai 1940 wurden Juden schrittweise aus dem akademischen Leben gedrängt. Zunächst erfolgte im November 1940 der Verbot der Anstellung im öffentlichen Dienst – insgeheim blieb Pais aber weiter Assistent unter Rosenfelds Nachfolger. Ab Juni 1941 sollten Juden auch nicht mehr promovieren können, Pais gelang es aber wenige Tage vorher seine Promotion einzureichen (<i>Projective theory of meson fields and electromagnetic properties of atomic nuclei</i>).
</p>
<p>Seine Arbeit zog die Aufmerksamkeit von <a href="Niels_Bohr" title="Niels Bohr">Niels Bohr</a> auf sich, der ihn nach Kopenhagen holen wollte. Als im Frühjahr 1943 auch Juden mit Universitätsstellen deportiert werden sollten, tauchte Pais unter und lebte etwa zweieinhalb Jahre in den Niederlanden im Untergrund, unterstützt von seiner Freundin <a href="Tina_Strobos" title="Tina Strobos">Tineke Buchter</a>. Kurz vor Kriegsende wurde er im März 1945 von der Gestapo festgenommen, zu einer Zeit als wegen der alliierten Militärvorstöße keine Deportation mehr möglich war. Wenige Tage vor Kriegsende ließ man ihn nach einem Monat Haft wieder frei. Kramers, der die Kontakte zu Pais während dessen Untertauchen aufrechterhielt, hatte an <a href="Werner_Heisenberg" title="Werner Heisenberg">Werner Heisenberg</a> um Hilfe geschrieben, und obwohl dieser sich machtlos erklärte, konnte Pais Freundin Buchter mit Heisenbergs Antwortbrief die Freilassung von Pais erreichen. Seine Eltern konnten ebenfalls untertauchen, seine Schwester Annie wurde dagegen mit ihrem Mann nach Sobibor deportiert, wo sie umkam. Ebenso wurde sein Studienkollege und Freund Lion Nordheim, mit dem er zuletzt zusammen untergetaucht war und der mit ihm verhaftet wurde, zehn Tage vor Kriegsende erschossen. Dokumente der zionistischen Jugendbewegung, der Pais und Nordheim seit Studententagen angehörten, waren bei ihm gefunden worden.
</p>
<p>Nach dem Krieg arbeitete er zunächst am Institut für Theoretische Physik in Kopenhagen und für ein Jahr 1946 als persönlicher Assistent von Niels Bohr. 1947 wechselte er zum <a href="Institute_for_Advanced_Study" title="Institute for Advanced Study">Institute for Advanced Study</a> in <a href="Princeton_(New_Jersey)" title="Princeton (New Jersey)">Princeton</a>, wo er unter <a href="Robert_Oppenheimer" title="Robert Oppenheimer">Robert Oppenheimer</a> arbeitete und Albert Einstein kennenlernte. 1956 wurde er US-Staatsbürger. Ab 1963 war er Professor für theoretische Physik an der <a href="Rockefeller_University" title="Rockefeller University">Rockefeller University</a>, die zuvor hauptsächlich eine Medizinische Hochschule war. 1981 wurde er dort „Detlev W. Bronk Professor“. Nach seiner Emeritierung 1988 lebte er mit seiner zweiten Frau, der Anthropologin Ida Nicolaisen, Enkelin des Inspektors von Grönland <a href="Ole_Bendixen" title="Ole Bendixen">Ole Bendixen</a>, teilweise in Dänemark, wo er in Kopenhagen am Niels Bohr Institute arbeitete und 2000 an einem Herzanfall starb. Sein Sohn <a href="Josh_Pais" title="Josh Pais">Josh Pais</a> ist Schauspieler.
</p><p>Seine eigenen wichtigsten fachlichen Beiträge betreffen die Teilchenphysik. In den 1930er Jahren arbeitete er auch über die Mesonentheorie der Kernkräfte. Von Pais stammt sowohl der Name <a href="Lepton" title="Lepton">Lepton</a><sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> als auch <a href="Baryon" title="Baryon">Baryon</a> (1953)<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>. 1952 klärte er die relative Stabilität einiger <a href="Hadron" title="Hadron">Hadronen</a> und die Tatsache, dass in einigen Prozessen nur Paare bestimmter Hadronen erzeugt werden (associated production), durch Einführung der <a href="Strangeness" title="Strangeness">Strangeness</a> Quantenzahl, gleichzeitig mit <a href="Murray_Gell-Mann" title="Murray Gell-Mann">Murray Gell-Mann</a>.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Mit Gell-Mann entwickelte er 1955 auch die Theorie des <a href="Kaon" title="Kaon">Kaonenzerfalls</a>, die die Existenz der „langlebigen“ neutralen K-Meson-Systems vorhersagte und die kurzlebige Komponente erklärte als Mischungszustände der neutralen Kaons und dessen Antiteilchens<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>, dem ersten Beispiel solcher quantenmechanischen oszillierender Zweizustandssysteme (Mischungszustände) von Elementarteilchen.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die dort beschriebenen Erkenntnisse nahmen die Physiker <a href="Val_Fitch" title="Val Fitch">Val Fitch</a> und <a href="James_Cronin" title="James Cronin">James Cronin</a> einige Jahre später als Grundlage für Experimente zur <a href="CP-Verletzung" title="CP-Verletzung">CP-Verletzung</a>, für die sie den Nobelpreis erhielten. Ab den 1970er Jahren beschäftigte sich Pais zunehmend mit der Geschichte der Physik. 1962 wurde er in die <a href="National_Academy_of_Sciences" title="National Academy of Sciences">National Academy of Sciences</a>, 1972 in die <a href="American_Academy_of_Arts_and_Sciences" title="American Academy of Arts and Sciences">American Academy of Arts and Sciences</a> und 1983 in die <a href="American_Philosophical_Society" title="American Philosophical Society">American Philosophical Society</a><sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> gewählt.
</p><p>In einer Arbeit von 1950 mit Uhlenbeck zeigte er, dass Lagrange-Feldtheorien mit höheren Ableitungen das Problem mit Divergenzen in der Quantenfeldtheorie nicht beseitigen können. 1952 führte er mit <a href="Res_Jost" title="Res Jost">Res Jost</a> die <a href="G-Parit%C3%A4t" title="G-Parität">G-Parität</a> und die dazugehörigen <a href="Auswahlregel" title="Auswahlregel">Auswahlregeln</a> in der Theorie der Mesonen ein.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In den 1960er Jahren arbeitete er u. a. an SU(6)-Modellen von Hadronen im Rahmen des Quarkmodells.
</p><p>Für seine erste Einstein-Biographie „Subtle Is the Lord ... The Science and the Life of Albert Einstein“ (deutsch: „Raffiniert ist der Herrgott“) erhielt er 1983 den <i>Science Writing Award</i> des <a href="American_Institute_of_Physics" title="American Institute of Physics">American Institute of Physics</a>, das Buch wurde von <a href="The_New_York_Times_Book_Review" title="The New York Times Book Review">The New York Times Book Review</a> zu einem der besten Bücher dieses Jahres gewählt. Sie gilt als wissenschaftliche Standardbiographie, behandelt das Privatleben von Einstein aber nur am Rand. Mehr dazu veröffentlichte Pais in <i>Einstein lived here</i>. Pais konnte auch im Gegensatz zu vorherigen Biographen in vollem Umfang den Einstein-Nachlass (damals noch in Princeton) auswerten.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sein Buch „Inward Bound“ ist eine wissenschaftliche Geschichte der Elementarteilchenphysik.
</p><p>Ihm zu Ehren stiftete die <a href="American_Physical_Society" title="American Physical Society">American Physical Society</a> 2005 den <a href="Abraham-Pais-Preis" title="Abraham-Pais-Preis">Abraham-Pais-Preis</a> für Physikgeschichte.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werke">Werke</h2></div>
<ul><li><i>Subtle is the Lord: The Science and the Life of Albert Einstein</i>. Oxford University Press, New York 1982.
<ul><li>Deutsche Ausgabe: <i>Raffiniert ist der Herrgott, Albert Einstein. Eine wissenschaftliche Biographie</i>. Spektrum, Heidelberg 2000, ISBN 3-8274-0529-7.</li></ul></li>
<li><i>Inward Bound: Of Matter and Forces in the Physical World</i>. Clarendon Press, Oxford, 1986.</li>
<li><i>Niels Bohr's Times: In Physics, Philosophy, and Polity</i>. Oxford University Press, New York 1991.</li>
<li><i>Einstein lived here</i>. Clarendon Press, Oxford 1994.
<ul><li>Deutsche Ausgabe: <i>Ich vertraue auf Intuition, Der andere Albert Einstein</i>. Spektrum, Heidelberg 1998, ISBN 3-8274-0394-4.</li></ul></li>
<li>mit <a href="Laurie_Brown_(Physiker)" title="Laurie Brown (Physiker)">Laurie Brown</a>, <a href="Brian_Pippard" title="Brian Pippard">Brian Pippard</a> (Hrsg.): <i>Twentieth Century Physics</i>. 2. Auflage. Institute of Physics Publishing, 1995. Darin in Band 1 den Abschnitt <i>Introducing atoms and their nuclei</i>.</li>
<li><i>A Tale of two continents: A Physicist's Life in a Turbulent World</i>. Autobiografie. Princeton University Press, 1997.</li>
<li>mit <a href="Maurice_Jacob" title="Maurice Jacob">Maurice Jacob</a>, <a href="David_Olive" title="David Olive">David Olive</a>, <a href="Michael_Atiyah" class="mw-redirect" title="Michael Atiyah">Michael Atiyah</a>: <i>Paul Dirac: The Man and His Work</i>. Cambridge University Press, 1998.</li>
<li><i>The Genius of Science: A Portrait Gallery of 20th-Century Physicists</i>. Oxford University Press, 2000.</li>
<li><i>J. Robert Oppenheimer</i>. Oxford University Press. Erschien postum 2006 unter Mitarbeit von Robert P. Crease.</li>
<li><i>Theory of the Electron 1897–1947</i>. In Wigner, Salam (Hrsg.): <i>Aspects of Quantum Theory</i>. 1972.</li>
<li><i>Einstein and the quantum theory</i>. In: <i>Reviews of Modern Physics</i>. Band 51, 1979.</li>
<li><i>Theoretical particle physics</i>. In: <i>Reviews of Modern Physics</i>. Band 71, 1999.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Nachruf von <a href="Martinus_Veltman" class="mw-redirect" title="Martinus Veltman">Martinus Veltman</a> im Jahrbuch der Königlich Niederländischen Akademie der Wissenschaften 2002, niederländisch.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Abraham_Pais_(physicist)?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Abraham Pais</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=119512882">Literatur von und über Abraham Pais</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.mathgenealogy.org/id.php?id=111081">Abraham Pais</a> im <a href="Mathematics_Genealogy_Project" title="Mathematics Genealogy Project">Mathematics Genealogy Project</a> (englisch) <span style="display:none">Vorlage:MathGenealogyProject/Wartung/id verwendet</span></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://noorderlicht.vpro.nl/wetenschap/index.shtml?3626936+3823365+4032610+4106329">Pais, Einstein, Bohr, Artikel des VPRO Wissenschaftprogramms <i>Noorderlicht</i></a></li>
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<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dwc.knaw.nl/en/biografie/pmknaw/?pagetype=authorDetail&aId=PE00002213">Abraham Pais</a> Eintrag bei der Königlich Niederländischen Akademie der Wissenschaften (mit Link zur Biografie)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Verweise">Verweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Georgi, Nachruf in Biographical Memoirs National Academy of Sciences</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20080705134020/http://www.jlab.org/~wmelnitc/hadronic/hadronic_hist.html"><i>History of Hadron-Physics.</i></a> Wally Melnitchouk, <a href="Jefferson_Lab" class="mw-redirect" title="Jefferson Lab">Jefferson Lab</a>, archiviert vom <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
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</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Explizit durch Gell-Mann, in Pais „associated production“ Regeln war sie aber implizit enthalten</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Pais: In <i>Physical Review</i>. Band 86, 1952, S. 663.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Gell-Mann, Pais: In: <i>Physical Review</i>. Band 97, 1955, S. 1387.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">von Feynman in dessen Buch <i>Theory of fundamental processes</i> von 1962 als eine der größten Errungenschaften der theoretischen Physik bezeichnet</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://search.amphilsoc.org/memhist/search?creator=Abraham+Pais&title=&subject=&subdiv=&mem=&year=&year-max=&dead=&keyword=&smode=advanced"><i>Member History: Abraham Pais.</i></a> American Philosophical Society,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 3. November 2018</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AAbraham+Pais&rft.title=Member+History%3A+Abraham+Pais&rft.description=Member+History%3A+Abraham+Pais&rft.identifier=https%3A%2F%2Fsearch.amphilsoc.org%2Fmemhist%2Fsearch%3Fcreator%3DAbraham%2BPais%26title%3D%26subject%3D%26subdiv%3D%26mem%3D%26year%3D%26year-max%3D%26dead%3D%26keyword%3D%26smode%3Dadvanced&rft.publisher=American+Philosophical+Society"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Jost, Pais: In <i>Physical Review</i>. Band 87, 1952, S. 871.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Karl von Meyenn, <i>Der neue Einstein</i>, Physikalische Blätter, Band 50, 1994, Nr. 12, S. 1163–1164</span>
</li>
</ol>
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Normdaten (Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/119512882">119512882</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/n82018084">n82018084</a></span> | <a href="Web_NDL_Authorities" title="Web NDL Authorities">NDL</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.ndl.go.jp/auth/ndlna/00452028">00452028</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/59138517/">59138517</a></span> | </div>
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